Werner Hohn. Nicht nur die Landschaft ändert sich nach dem Aufstieg der aus der Stadt rausführt, plötzlich bin ich alleine unterwegs. Nicht ganz, aber fast. Mal wieder eine Koreanerin, auch die ist in einem eigentümlichen Trott unterwe zurück, wenn auch mürrisch. Die letzte halbe Stunde bleibe ich bei einem Spanier hängen. Schweigend, sogar träumend, so kommt es ihm vor, ziehen wir durchs hügelige Ackerland. Der Blick über die Weinreben bis zu den mehr als 2.000 Meter hohen schneebedeckten Bergen die aus der kastilischen Hochebene ragen, ist genug Unterhaltung …
April 1, 2009 um 9:54 |
Hmm. Warum schreibt eigentlich hier niemand rein? *Kopfkratz*
Na egal. Ich verewige mich jetzt einfach hier.